Zum Inhalt springen
Holztragwerk der Käferholzhalle in Auhausen — Holz als Baustoff, der bleibt
Unser Kreislauf

Bei uns schließt sich der Kreis.

Regionales Holz, ein eigenes Sägewerk, Wärme aus Resten und Gemüse aus eigenen Gärten — das ist bei uns kein Programm, sondern Betriebsalltag seit Generationen.

Der Kreislauf

Vieles kann man behaupten. Oder zeigen.

Auf unserem Betriebsgelände in Auhausen greift eines ins andere: Das Holz wächst in der Region, wird im eigenen Sägewerk geschnitten und verbaut — und was dabei übrig bleibt, heizt unsere Gebäude. Sogar ein Teil des Mittagessens wächst direkt vor der Werkstatt.

Der Rohstoff

Holz, das vor der Haustür wächst.

Unser Rund- und Schnittholz kommt zum Großteil aus den Wäldern der Umgebung — kurze Wege, bekannte Herkunft, kontrollierte Qualität. Auch Holz, das der Borkenkäfer gezeichnet hat, werfen wir nicht weg: Statisch ist es vollwertig, und richtig eingesetzt wird daraus ein ehrlicher Baustoff. Unsere eigene Käferholzhalle ist der Beweis.

  • 1 m³ verbautes Holz speichert rund eine Tonne CO₂ — solange es verbaut bleibt
  • PEFC-zertifizierter Betrieb — zertifiziertes Holz auf Wunsch
Massive Holzdachkonstruktion der Käferholzhalle in Auhausen
Die Käferholzhalle Gebaut aus geschädigtem Holz
Mitarbeiter am betriebseigenen Sägewerk der Zimmerei Stark
Seit 1976

Ein eigenes Sägewerk ist keine Nostalgie. Es ist der kürzeste Weg.

Seit 1976 schneiden wir unser Holz selbst — vom Stamm aus dem Nachbarwald bis zum fertigen Bauteil, alles an einem Ort. Der Wandaufbau ist fremdüberwacht. Und wer eigenes Holz hat, kann es mitbringen: Wir schneiden und verbauen es — bis hin zum Möbelstück.

  • Wandaufbau fremdüberwacht
Nichts geht verloren

Unsere Heizung wächst nach.

Späne, Verschnitt, Reste — in unserem Betrieb wird jeder Holzabfall zu Brennstoff aufbereitet. Ein innerbetriebliches Wärmenetz verteilt die Wärme über das ganze Gelände, und auf den Dächern arbeitet die Sonne mit.

  1. Alle Holzreste werden zu Brennstoff aufbereitet

  2. 100 % der Betriebsgebäude heizen mit Restholz aus der eigenen Produktion

  3. Photovoltaik auf den Betriebsdächern liefert Strom für Werkstatt, Sägewerk und Büro

Unser Betriebskoch bei der Arbeit — regionale Lebensmittel, frisch zubereitet
Die Betriebskantine der Zimmerei Stark mit Holzlamellendecke
Gelebter Alltag

Vom Garten auf den Teller.

In unseren Gewächshäusern, Gärten und auf dem eigenen Acker wächst, was mittags in der Betriebskantine auf den Tisch kommt. Unser Koch verarbeitet, was das Gelände und die Region hergeben — frisch, saisonal, ohne Umwege. Und für die Wege zwischen Werkstatt und Büro stehen Betriebsfahrräder bereit.

  • Eigene Gewächshäuser, Gärten und Acker
  • Betriebskantine mit eigenem Koch
  • Betriebsfahrräder für kurze Wege
„Wer mit Holz arbeitet, wirft nichts weg — das ist keine Philosophie, das ist Handwerksvernunft.“
Martin Stark
Inhaber

Bauen wir mit Holz von hier.

Regionales Holz · Eigenes Sägewerk · Zertifizierte Qualität

info@stark-inspiration.de
Auhausen, Deutschland

    Direkt zu