Beratung & Planung

Energieeffizientes Bauen & Sanieren

Ein Passivhaus rechnet sich

Kostet ein Passivhaus wirklich mehr als ein Neubau nach gültiger Energiesparverordnung?

Nachgewiesen ist, dass sich die Mehr-Investitionskosten eines Passivhauses gegenüber dem gesetzlichen Baustandard innerhalb des üblichen Finanzierungsrahmens (im Schnitt 20 Jahre) mindestens wieder amortisieren. Gehen wir nun weiter und betrachten darüber hinaus die Energiekosten in den darauffolgenden Jahren, so sehen wir, dass die Baufamilie – je nach Verhalten – im Durchschnitt dreiviertel der üblichen Kosten einspart und anderweitig anlegen kann. Das Schöne ist, dass aufgrund der hohen baulichen Qualität eines Passivhauses diese gesparte Summe nicht für üblicherweise zu erwartende Reparaturen und Wartungskosten ausgegeben werden muss – es steht zur freien Verfügung. So ist die Investiton in ein Passivhaus eine wertvolle und vor allem langfristige Vermögensanlage.

Ein Passivhaus verbessert die finanzielle Situation des Bauherren deutlich.

Bauphysik ist die Anwendung physikalischer Gesetze auf Bauwerke und Gebäude

Die Bedeutung der Bauphysik hat in den letzten Jahrzehnten berechtigt zugenommen: Verstärkte Bemühungen beim Wärmeschutz von Gebäuden führten zu einer stärkeren Einbeziehung bauphysikalischer Überlegungen in die Gebäudeplanung. Ein weiterer Schwerpunkt der Bauphysik ist die Realisierung von Schallschutz in Wohnungen und Gebäuden. So soll beispielsweise die Schallausbreitung in Mehrfamilienhäusern minimiert werden; man möchte hellhörige Wohnungen vermeiden.

Auch auf die folgenden Aspekte wird in der Bauphysik verstärkt geachtet:

  • Wärme: Wärmeleitung, Wärmestrahlung, Wärmedämmung, Wärmeschutz
  • Feuchtigkeit: Wasserdampfgehalt, Feuchtetransport, Kondensation von Wasser
  • Akustik: Sowohl Bauakustik, d. h. Schallübertragung, Schalldämmung innerhalb von Gebäuden als auch Raumakustik und Schallimmissionsschutz, d. h. Schallübertragungen im Freien und Schutz gegenüber Verkehrs-, Gewerbe- und Freizeitlärm
  • Brandschutz
  • Tageslicht
  • Klima: Funktion von Gebäuden als Schutz vor „Unbilden der Witterung”, Ansprüche von Nutzern eines Gebäudes an dessen „Raumklima”, schädliche Wirkung der klimatischen Gegebenheiten auf Bauwerke

Bei STARK verwenden wir nur ausgewählte Materialien und schaffen mit unseren Holz- und Niedrigenergie-Häusern Wohn- und Arbeitsräume zum Wohlfühlen.

Sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne.

Energieersparnis Holzhaus1575 kWh Energieersparnis pro qm in einem Jahr. Das bedeutet eine kWh-Einsparung von 31.500 kWh pro m² verteilt auf 20 Jahre.

 

Sanierung Für eine dauerhafte Sanierung wird mit neuester Messtechnik die Gebäudehülle analysiert.